Fritz Gassmann
Was steckt eigentlich hinter Künstlicher Intelligenz?
Der neue Vorstand des TV Fulenbach präsentiert sich wie folgt (v. l.): Petra Müller, Tom Dietschi, Theres Nyffeler, Roman Jäggi, Roland Spielmann, Fränzi Jäggi und Walter Keister.
Bild: zvg
Fulenbach Jeweils zu Beginn des Jahres findet traditionsgemäss die Generalversammlung des TV Fulenbach statt. Am Freitag 16. Januar war es wieder so weit. 94 Turnerinnen und Turner kamen im Gemeindesaal Salzmatt zusammen. Fabienne Lehmann leitet ihre letzte Versammlung als Präsidentin des TV-Fulenbach. Nach sechs Jahren als erfolgreiche Präsidentin mit viel Engagement gibt sie schweren Herzens das Amt ab. Mit Walter Keiser als Präsident und Tom Dietschi als Vize-Präsident konnten zwei erfahrene Nachfolger gewählt werden.
Das Jahr 2025 stand ganz im Zeichen des Eidgenössische Turnfests in Lausanne. Im Juni reisten über 30 Turnerinnen und Tuner ans Eidgenössische, um sich zu messen. In verschiedenen Disziplinen (3-teiliger Vereinswettkampf Aktive sowie Frauen/Männer) wurde um gute Rangierungen gekämpft. Auch im weiteren Vereinsjahr wurde die Kameradschaft nicht vergessen. Nebst dem Turnfest war es ein abwechslungsreiches Jahr. Meisterschafts- und Turnierspiele im Korbball und Volleyball, die Teilnahme der Jugi am Unihockey-Kantonalfinal und die Vereinsreise nach Gänsbrunnen sind nur ein Auszug daraus. Auch engagierte sich der Turnverein an der Fulenbacher Fasnacht, Chilbi und in der Durchführung eines Lottomatchs.
Leider musste der Turnverein auch sechs Austritte verzeichnen, denen gegenüber jedoch gleich viele Neueintritte stehen. Der Mitgliederbestand liegt somit aktuell bei 148. Bei der diesjährigen Ehrung wurden folgende Jubilarinnen und Jubilare geehrt. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Therese Nyffeler geehrt, für 40 Jahre insgesamt sieben Personen: Adrienne Fiechter Wyss, Charles Leclerc, Peter Lüdi, Zeno Rutz, Bruno Steinmann, Hansruedi Sutter und Peter Wyss-Kissling. Für 30 Jahre bzw. 20 Jahre wurden folgende Personen geehrt: Roger Wuffli , Ursula Wuffli, Brigitte Wyss-Bieli und Alina Barrer.
Im Anschluss an den geschäftlichen Teil verbrachte die Turnerfamilie wieder ein paar gemütliche Stunden beim gemeinsamen Abendessen und philosophierte über verpasste Chancen und Wettkampfpunkte, die eventuell doch noch zu holen gewesen wären.
Petra Müller
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