Fritz Gassmann
Was steckt eigentlich hinter Künstlicher Intelligenz?
Präsident Ruedi Fasnacht dankt Yvonne Berner für deren grossartigen Einsatz.
Bild: Verena Herzog
An der kürzlich im Christkatholischen Gemeindesaal durchgeführten 15. Generalversammlung der Grauen Panther Olten und Umgebung konnten 61 von aktuell 158 Mitgliedern willkommen geheissen werden. Mit der Einladung eines Streicherquartetts der Musikschule Olten, das den Anlass mit zwei Vorträgen eröffnete, bewies der Seniorenverein sein offenes Ohr auch für die junge Generation.
Olten An der kürzlich im Christkatholischen Gemeindesaal durchgeführten 15. Generalversammlung der Grauen Panther Olten und Umgebung konnten 61 von aktuell 158 Mitgliedern willkommen geheissen werden. Mit der Einladung eines Streicherquartetts der Musikschule Olten, das den Anlass mit zwei Vorträgen eröffnete, bewies der Seniorenverein sein offenes Ohr auch für die junge Generation.
Präsident Ruedi Fasnacht und Vizepräsidentin Yvonne Berner mussten erneut feststellen, dass es auf politischer Ebene nach wie vor viel Durchhaltewille braucht, um bei Gemeinden und Kanton der älteren Generation nicht nur Gehör zu verschaffen, sondern als Direktbetroffene auch Einfluss zu nehmen auf eine Altersstrategie, die den verschiedensten Bedürfnissen einer stets älter werdenden Bevölkerung gerecht werden kann und den Namen verdient. Mit Yvonne Berner kann der Präsident auf eine kompetente, sehr engagierte rechte Hand zählen, die nicht nur den Durchblick in den komplexen Abläufen und Zuständigkeiten hat, sondern auch für die alljährlich an die Mitglieder versandten «Panther-Spuren» verantwortlich zeichnet. Ein spezieller Dank mit Blumensträusschen und grossem Applaus hatte sie sich mehr als verdient.
Eine schmerzliche Lücke im Vorstand hinterlässt Robert von Arx, der leider im letzten November verstorben ist. Schön, dass seine Witwe Elisabeth dem Verein als Revisorin erhalten bleibt und somit zusammen mit Walter Husi dem Kassier Heinz Bütler eine korrekte Rechnungsführung attestieren konnte. Abschlussrechnung und Budget 2026 wie der gleich bleibende Mitgliederbeitrag von 30 Franken wurden von der Versammlung ebenso einstimmig genehmigt wie das Protokoll der GV 2025, erstellt von Aktuarin Petra Lässer. Im Weiteren informierte der Präsident über den Neuauftritt der Website, für deren Betreuung Walter Stutz gewonnen werden konnte, wobei allerdings noch eine Stellvertretung mit entsprechenden Informatikkenntnissen gesucht wird!
Nach der Wahl des siebenköpfigen Vorstands und der beiden Revisoren waren die Anwesenden gespannt auf das Jahresprogramm mit gesellschaftlichen und kulturellen Anlässen. Dieses fand im 2025 grossen Zuspruch und wartet auch dieses Jahr wieder mit acht Veranstaltungen auf, die bestimmt auf breites Interesse stossen werden und hoffentlich wieder rege besucht werden. Erste Reaktionen liessen dies jedenfalls bereits erahnen.
Dafür, dass eine GV nicht zwangsläufig eine trockene Angelegenheit sein muss, garantierten nebst den mit Humor gespickten Berichten der inoffizielle Strippenzieher Martin Engel ebenso wie der zum Abschluss offerierte Apéro - den rührigen Vorstandsfrauen sei Dank!
Wie für viele andere Vereine und Organisationen, die sich freiwillig und unentgeltlich fürs Gemeinwohl engagieren, lässt sich sagen: Nicht viele Köche verderben, sondern ermöglichen und bereichern den Brei.
Verena Herzog
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